
Wer Videospiele spielen möchte, hat neben den einfachen und praktischen Heimkonsolen wie PS5 oder Xbox auch die Wahl zwischen einem Gaming-PC und einem Gaming-Laptop. Sollte man sich also einen Gaming-PC selbst zusammenbauen oder einen Gaming-Laptop kaufen? Die Antwort hängt von verschiedenen Faktoren ab:
Benötigen Sie Mobilität?
Manche Menschen müssen aus beruflichen oder privaten Gründen häufig reisen oder können nicht lange an einem Ort bleiben. In diesem Fall ist ein Gaming-Laptop definitiv die praktischere Wahl. Er ist leicht zu transportieren und eignet sich sowohl für die Arbeit als auch zum Spielen – eine äußerst sinnvolle Option.

Sind Sie mit einer etwas geringeren Leistung einverstanden?
Selbst wenn beide Systeme mit einer RTX 5080-Grafikkarte ausgestattet sind, besteht dennoch ein deutlicher Leistungsunterschied zwischen einem Desktop-PC und einem Laptop. Desktop-PCs sind größer und werden direkt über die Steckdose mit Strom versorgt, sodass sie nicht durch Strombeschränkungen limitiert sind.
Laptops hingegen benötigen Netzteile und sind kompakter gebaut. Ohne effektives Energie- und Wärmemanagement können sie überhitzen, was ihre Lebensdauer verkürzen kann. Wenn hohe Leistung oberste Priorität hat, ist ein Gaming-Desktop die bessere Wahl.

Wie viel Platz haben Sie?
Laptops benötigen weniger Platz, da Monitor, Tastatur und Hauptkomponenten in einem Gerät vereint sind. Desktop-PCs hingegen benötigen Platz für das Gehäuse selbst sowie zusätzlichen Raum für Peripheriegeräte wie Monitor, Tastatur und Maus. Im Vergleich zu Laptops ist für die Einrichtung eines Desktop-PCs deutlich mehr Platz erforderlich.

Und der Preis?
Bei gleicher Ausstattung ist ein Gaming-Laptop in der Regel teurer als ein Desktop-PC. Wenn Sie keine Mobilität benötigen und genügend Platz haben, bietet der Bau eines Gaming-Desktops das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.




